Man lernt nie aus! Diese Studien belegen warum Schlankness funktioniert

Eine große Anzahl an Studien beschäftigt sich mit dem Thema Abnehmen und nicht selten sind sie uneins, wie Übergewicht zustande kommt. Mal sind bestimmte Lebensmittel schuld, mal nur Bestandteile wie Fett oder Zucker. Und die nächste Studie ist sich sicher, dass Kohlenhydrate besser nicht abends gegessen werden. Darüber, was Du essen darfst und was nicht, kann also nichts belastendes gesagt werden, doch viele Studien sagen etwas darüber aus, wie Du essen solltest. Einige dieser Studien möchten wir Dir in diesem Beitrag vorstellen.

Was Verzicht für Auswirkungen hat

Der Biologe Ancel Keys hat im Jahre 1950 erforscht, wie sich Menschen verhalten und welche physischen und mentalen Auswirkungen es hat, wenn sie hungern. Er fand heraus, dass die Reduzierung der Nahrungsaufnahme bis zu einem Zustand des leichten Hungerns bestimmte Symptome hervorruft.

Die Diät im Zustand des Hungers bestand im Durchschnitt aus 1570 Kalorien pro Tag. Das sind weit mehr Kalorien als heute bei vielen der unzähligen Diäten, die zurzeit auf dem Markt sind. Dabei wollte Keys herausfinden, wie sich Menschen verhalten, wenn sie hungern. Er fand zum Beispiel heraus, dass eine Reduzierung der Nahrungsaufnahme bis zu einem Zustand des Hungerns körperliche, psychische und emotionale Symptome hervorrief. Zu den körperlichen Veränderungen gehörten, dass die Teilnehmer an Muskelumfang und Herzvolumen abnahmen. Der Grundumsatz und der Energieverbrauch reduzierten sich bis zu 40 Prozent.

Das Experiment zeigte auf, dass die Teilnehmer an körperlicher Ausdauer abnahmen. Lustlosigkeit, Trägheit trat ein und die sexuellen Funktionen nahmen ab. Dabei veränderte sich auch ihre Persönlichkeit. Die Reizbarkeit und Übellaunigkeit stiegen an. Sie fühlten sich unfähig, am täglichen Leben teilzunehmen, und verloren an Konzentration. Sie wurden ungeduldig und ein zwanghaftes Verhalten in Bezug auf Nahrung, wie zum Beispiel lügen, horten und stehlen, zeichnete sich ab. Das Interesse am Essen stieg, es wurde hauptsächlich über Essen geredet. Die Teilnehmer verbrachten viel Zeit damit, Rezepte zu sammeln. Abneigungen gegen Speisen verschwanden. Sie aßen bis zum letzten Krümel alles auf und leckten ihre Teller ab.

 

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Noch erstaunlicher war, dass drei Monate nach dem Ablauf des Experiments die zwanghafte Einstellung zum Essen bestehen blieb. Nagende Hungergefühle traten viel intensiver auf als je zuvor. Während der ersten 12 Wochen war der Appetit unersättlich. Vielen fiel es schwer, mit dem Essen aufzuhören, obwohl sie bis zum «Platzen vollgestopft» waren. Sie leckten weiterhin ihre Teller ab. Nachdem die Beschränkungen aufgehoben worden waren, aßen die Menschen im Durchschnitt bis zu 200 Prozent mehr als vorher und naschten oft. Dabei setzten die Personen rasch Fettgewebe an, weiche Rundungen prägten ihr Aussehen.

Wer gründlich kaut, wird früher satt

Die Forscher von der Universität Rhode Island in Kingston (USA) zeigten, dass Frauen, die eine Mahlzeit langsam verzehrten, früher satt waren als Frauen, die das gleiche Gericht schnell aßen. Einmal waren die Frauen angewiesen, einen Teller Pasta so schnell aufzuessen, dass es für sie gerade noch angenehm war. Ein zweites Mal sollten sich die anderen Frauen beim Verzehr der gleichen Portion bewusst Zeit lassen, das Besteck zwischen den Bissen weglegen und jeden Bissen 30- bis 40- mal kauen.

Die langsam essenden Probandinnen nahmen in der Summe nicht nur weniger zu sich: Sie fühlten sich nach der Mahlzeit auch satter und berichteten von größerem Genuss als die Schnellesserinnen. Einerseits, erklären die Wissenschaftler, signalisiere der Körper bei langsamem Essen früher, dass er satt ist. Andererseits würden bei zelebriertem und bewusstem Speisen der Geschmack und das Aroma des Gerichts von den Essenden besser und intensiver wahrgenommen.

Höre auf zu essen, wenn Du satt bist

Kennst Du das «Trickteller-Experiment»? Dabei bekommen dicke und dünne Probanden Suppe vorgesetzt. Was sie nicht wissen: Über einen Schlauch auf dem Tellergrund wird ständig Suppe nachgepumpt. Normalgewichtige fangen nach etwa einem vollen Teller an, das eigenartig zu finden, und hören auf zu essen. Übergewichtige hingegen essen bis zu fünf Tellervolumen, ohne darauf zu reagieren, dass da etwas nicht stimmt. Bei der Frage «Warum haben Sie aufgehört?» antworteten die normalen Esser: «Weil ich satt war.» Auf die gleiche Frage antworteten die mit der Essstörung und Übergewicht: «Ich kam mir blöde vor, weil der Teller nicht leer wurde!»

Iss, was Dir schmeckt

Ein Experiment von Clara Davis, das im Jahre 1930 stattfand, wollte herausfinden, ob Kinder in der Lage sind, sich gesund zu ernähren. Der Titel dazu heißt «Die selbstständige Auswahl von Nahrung durch Kleinkinder». Kleinkinder bekamen jeden Tag eine große Bandbreite an Lebensmitteln (sowohl tierisch als auch pflanzlich) zur Verfügung gestellt. Sie hatten freien Zugang zu den Lebensmitteln und durften auswählen, was sie wollten. Dadurch, dass die Kinder noch so jung waren, hatten sie keinerlei Vorurteile gegenüber Lebensmitteln, keine Erfahrungen und wurden auch nicht von Erwachsenen dahingehend beeinflusst. Bis zu sechs Jahre lang wurden diese Kinder beobachtet, wie sie sich selbst ernährten.

 

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Besonders erstaunlich war, dass alle Kinder sich selbst gesund ernährt haben. Die tägliche Kalorienaufnahme lag im Rahmen dessen, was für Kinder in dem Alter empfohlen wurde. Die Kalorienzufuhr pro Kilogramm Körpergewicht nahm mit zunehmendem Gewicht der Kinder ab – genau so, wie es zu erwarten war. Kein Kind war augenscheinlich dünn oder dick. Auch die Verteilung von Kalorien aus Proteinen, Fett und Kohlenhydraten lag im empfohlenen Rahmen. Verschiedene Ärzte lobten den physischen Zustand und das Verhalten der Kinder sowie deren Knochenbau. Kam es zu Infektionen, passten die Kinder ihre Ernährung an.

Fazit

Alle Experimente zeigen eines somit ganz deutlich: Diäten sind eher schädlich und deshalb solltest Du lieber auf Deinen Körper hören. Die Angst, dann ungesund oder zu viel zu essen, wird durch die Studien klar wiederlegt. Und ganz ehrlich, kannst Du Dir ein Leben mit Sahnetorte als einziges Lebensmittel vorstellen? Irgendwann verliert auch die ihren Reiz und Du hast Lust auf etwas völlig anderes. Andererseits ist Verzicht ebenso schädlich. Du solltest Dir nichts verbieten müssen, dadurch erhebst Du dieses Lebensmittel nur zur verbotenen Frucht und der konnte bekanntlich nicht einmal Eva widerstehen. Also gönne Dir ruhig ein Stück Schokolade, denn ein Stück hat noch niemandem geschadet.

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